Innere Einflüsse – äußere Wirkung
Ob Ernährung, Kosmetika, Suchtverhalten ... viele Faktoren spielen eine Rolle, wenn es um die Belastbarkeit und das Aussehen unserer Haut geht. Die meisten davon lassen sich beeinflussen, bei andern wiederum hilft der bewusste Umgang oder limitierte Genuss, Hautirritationen und -schäden zu vermeiden oder zu reduzieren.


Beispiel Raucher: Rauchen kann nicht nur Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne begünstigen, sondern auch ihre Hautalterung beträchtlich beschleunigen. Wer täglich ca. 20 Zigaretten raucht, muss bereits im Alter von 40 Jahren damit rechnen, seinen (nichtrauchenden) Altersgenossen hinsichtlich der Faltentiefe ca. 10 Jahre voraus zu sein. Fakten, die jeder selbst beeinflussen und verhindern kann.

Beispiel Kosmetika: Vielfach wird unterschätzt, dass die Haut die Kombination von Medikamenten oder Kosmetika mit künstlicher Bestrahlung in manchen Fällen schlecht(er) verträgt. Bestimmte Stoffe, die in Parfums, Cremes, aber auch in Medikamenten vorkommen, erhöhen nämlich die Lichtempfindlichkeit. Dazu zählen zum Beispiel einige Beruhigungs- und Entwässerungsmittel, Antibiotika und Duftstoffe.


Beispiel Lebensmittel: Ausgewogene Ernährung ist in vielfältiger Hinsicht wichtig. Vor allem die unter Einwirkung von Sonnenlicht angeregte Vitamin D-Produktion und deren organische Nutzung im Körper sind von großer Bedeutung für uns alle. Aber auch bezüglich von Hautkrebsarten lassen Untersuchungen Rückschlüsse auf steigende Erkrankungswahrscheinlichkeiten im Zusammenhang mit ungesunder bzw. einseitiger Ernährung zu.
Expertentipp
Sonne trocknet die Haut aus. Cremen Sie mit After-Sun- oder Feuchtigkeits-Lotion. Nach dem Urlaub mit fetterer Creme.
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