Glossar

Begriffe von A – Z



malignenach oben

bedeutet bösartig

maligner Tumornach oben

ist ein bösartiger Tumor, der wachsen und sich auf das umliegende Gewebe ausbreiten kann. Bei manchen Tumorformen lösen sich Tumorzellen ab und entwickeln sich in anderen Organen weiter (Metastase).

Melanomnach oben

ist ein bösartiger Tumor, der in pigmentbildenden Zellen (Melanozyten) entsteht.

Metastasenach oben

ist die Tochterabsiedlung eines bösartigen Tumors bzw. ein Krankheitsherd, der durch die Verschleppung von krankheitserregendem Material (Tumorzellen, Bakterien) aus einem ursprünglichen Krankheitsherd entsteht. Im engeren Sinne ist damit die Metastase eines bösartigen Tumors gemeint (Fernmetastase: Metastase, die fern des ursprünglichen Tumors wächst). Eine Metastasierung kann über den Blutweg oder mit dem Lymphstorm erfolgen.

Metastasierennach oben

ist das Ausstreuen von Krebszellen.

Mortalitätnach oben

ist die Sterblichkeit.

Mutationnach oben

ist die Veränderung des genetischen Materials, die ohne erkennbare äußere Ursache oder durch äußere Einflüsse entstehen kann.

Muttermalenach oben

werden auch Leberflecken genannt. Fast jeder Mensch hat Muttermale. Es gibt sowohl angeborene (eher selten) als auch erworbene Muttermale. Mit dem Alter nimmt die Anzahl der Muttermale zu. Allgemein sind diese kleinen Flecken auf der Haut, die von hautfarben über rötlich bis dunkelbraun variieren können, ungefährlich. In wenigen Fällen können aber Melanome (schwarzer Hautkrebs) aus solchen Muttermalen entstehen. Vor allem hellhäutige Menschen sind in dieser Hinsicht gefährdeter. Zudem begünstigen Sonnenbrände (vor allem in der Kindheit) das Entstehen von Hautkrebs. Gutartige Muttermale müssen nicht behandelt werden, es sei denn aus kosmetischen Gründen. Melanome (oder Vorstufen davon) müssen chirurgisch entfernt werden.

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